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Das MB-Funkalarmsystem von HONEYWELL - vielseitig und nach Bedarf einsetzbar
Das MB-Funkalarmsystem kombiniert Funktechnologie in Verbindung mit verdrahteten Komponenten, es dient zur Sicherung von Eigenheimen, kleineren sowie auch großen Gewerbeobjekten. Es kann mit seiner Alarmtechnik bei den folgenden Einbruchmelderzentralen je nach Bedarf integriert werden. Als Funkgateway zwischen der Funktechnologie und dem BUS-2 dient der RF BUS-2 Koppler. Deshalb ist eine spezielle Funk-Einbruchmelderzentrale nicht erforderlich. Genutzt werden können folgende HONEYWELL-Zentralen: MB-Secure, MB12, 561-MB24, 561-MB48, 561-MB100. Das gestattet Einbruchmeldeanlagen von klein bis groß, je nach Bedarf und alles ist veränder- und erweiterbar.
Damit ist sowohl eine Einbindung an bestehende Einbruchmeldeanlagen mögllich als auch die Verbindung mit verkabelten Systemen umsetzbar oder mit der passenden Einbruchmeldezentrale und dem BUS-2 Koppler plus Funk-Alarmtechnik wird das benötige Funk-Alarmsystem als eigenständige Anlage konfiguriert.
Die Leistungsmerkmale der Funktechnik finden Sie am Ende der angebotenen Artikel.
Funk-Alarmanlagen haben Vor- und Nachteile: Von Vorteil sind sicher die einfacheren Möglichkeiten der Montage einzelner Melder ohne Verkabelung, die Demontagemöglichkeit bei Auszug sowie bei veränderter Nutzung und neuer Gefahrenlage und die Nachrüstung in fertige Objekte ist einfacher. Von Nachteil kann eine geringere Störungsresistenz je nach Qualität der Technik sein, die Notwendigkeit des Batteriewechsels und die höheren Kosten durch die Funkkomponenten sowie die Abhängigkeit der Funkverbindungen von Objektmauern und Entfernungen sowie Umgebungsbedingungen. Die genutzten technischen Lösungen sind im Vergleich mit Kabel- und Hybridanlagen weitestgehend identisch, ebenso die Anforderungen an Standortwahl aus Sicht der Gefahrenlage. Hybridanlagen haben den Vorteil, dass je nach Bedarf und Möglichkeiten Kabel- und Funkverbindungen kombiniert genutzt werden können, wobei Kabelverbindungen immer vorzuziehen sind.
Die Kombatibilität technischer Komponenten ist bei sicherungstechnischen Anlagen, in denen Produkte verschiedener Hersteller zum Einsatz kommen oder kommen könnten, von besonderer Bedeutung und betrifft auch die Funktechnik. Das betrifft sowohl komplette neue Anlagen als auch später Ergänzungen und Ersatzteile. Die Einzeltechnik muss miteinander funktionieren können, die technischen Eigenschaften müssen zueinander passen, mindestens gleichwertig sein. Bei Sets mit Fertiganlagen kann dies unterstellt werden. Aber selbst bei Systemen von einem Hersteller müssen die technischen Grundlagen auf Kombatibilität geprüft werden. Basis dafür ist in der Regel die genutzte Zentrale. Bei der Funktechnik werden die Übertragungswege besonders gesichert, was die Kombabilität weiter einschränken kann.
Wir bieten derzeit nur ausgewählte Produktreihen der sogenannten Smart-Home-Sicherheitstechnik an, da diese Technik in der Regel von der häuslichen Stromversorgung sowie den WLAN-Netzen ohne ausreichende Redundanz für sichere Alarmauslösung und Information abhängig ist. Bei diversen integrierbaren Haustechniken bezweifeln wir aktuell die Praktikabilität komplexer Haussysteme und deren Sicherheit.